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Aufruf zur Initiative Weltweit miteinander! Wie 1948 vereinbart! Globaler Marsch der Freunde der Universellen Erklärung der Menschenrechte Ein Vorschlag der Initiative Black&White zum 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte !

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Aufruf zur Initiative

Weltweit miteinander! Wie 1948 vereinbart!
Globaler Marsch der Freunde
der Universellen Erklärung der Menschenrechte

Ein Vorschlag der Initiative Black&White zum 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte !
Vor über 60 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Über 60 Millionen Menschen hatten ihr Leben verloren. Überall Waisenkinder, Witwen, körperliche und seelische Versehrte! Zerstörte Städte, Dörfer, Fabriken, unendlich vieler Güter und Bauten, die die Menschen vorher in mühevoller Arbeit aufgebaut hatten, vernichtet! Ein Rückschritt für Jahrzehnte!

Das war der zweite große Weltkrieg den die Menschen in wenigen Jahrzehnten erlebt hatten. In den anderen Teilen der Welt war das Leben sogar über Jahrhunderte in der Zeit des Sklavenhandels und der Kolonialzeit für viele von Krieg und Gewalt geprägt.

All dies, obgleich der Humanismus der europäischen Aufklärung und alle großen Religionen das Töten verbieten und den Wert jedes einzelnen Menschen hervorheben.

Nach dem Zweiten Weltkrieg versuchten einige Menschen die Lehren zu ziehen und eine Ordnung zu schaffen, die so eine Katastrophe ein für alle Mal unmöglich macht. Und die Universelle Erklärung der Menschenrechte wurde als Bauplan für die künftige Welt sogar von der Staatengemeinschaft beschlossen. Künftig, so der Kerngedanke, hat weltweit jeder Mensch ein Recht auf würdiges Leben und es ist die Aufgabe der Staaten, dies durch Zusammenarbeit sicherzustellen! Jeder einzelne Mensch sollte künftig im Mittelpunkt des Geschehens stehen, nicht mehr die Macht von Staaten und ihre Vergrößerung!

In Ansätzen wurde der Bauplan umgesetzt, aber eben nur in Ansätzen; tatsächlich ging der Machtkampf zwischen den Industrieländern und ihren Bündnissen und auf Kosten der militärisch schwächeren und ärmeren Länder weiter, der zu den beiden Weltkriegen geführt hatte. Und dieser Machtkampf hält bis heute an, ja verschärft sich sogar derzeit mit erneut unabsehbaren Folgen.

der es wird Zeit ihn nun vollständig umzusetzen, denn Krieg und Gewalt nimmt immer mehr überhand, unendliche Ressourcen werden in Krieg und für Rüstung verschwendet, obwohl in jeder Stunde noch 300 Kinder verhungern, viele keine Gesundheitsversorgung haben, keine Arbeit, Bildung und Ausbildung, keine soziale und emotionale Sicherheit, persönliche Freiheit und die Chance durch Arbeit ein würdiges Leben zu führen! Und die Herausforderungen werden sogar noch größer: Der Umweltverbrauch (der ökologische Fußbadruck) der Menschheit liegt heute schon bei 150 Prozent des Möglichen. Und dies, obwohl 80 Prozent der Menschen noch arm sind und die Weltbevölkerung in den nächsten 40 Jahren noch einmal von sieben auf neun Millionen Menschen anwachsen wird.

Freundschaft der Menschen untereinander, Fühlen als weltweite Familie, nicht mehr nur als nationale, religiöse oder Hautfarben-Gemeinschaften, die sich von anderen abgrenzen –  diese Idee prägt die Universelle Erklärung der Menschenrechte. Diese Idee ist nicht nur ein schöner Traum, wir und jeder von uns braucht sie, denn wir können die ungeheuren Herausforderungen, die vor uns liegen nur gemeinsam meistern und müssen aufhören, weiter unser Mittel im Ringen gegeneinander um Vorherrschaft zu vergeuden. Es gibt Menschen die an diesem Ringen verdienen, durch Kauf und Verkauf von Waffen, durch Besitz oder Inbesitznahme von Rohstoffen und Land nach gewaltsamen Eroberungen, durch die Zinsen, die sie erhalten für ihre Kredite und Anteile an den Firmen, die davon profitieren. Aber das ist nur ein ganz kleiner Teil der Weltbevölkerung. Aber sie haben durch ihr Vermögen viel Macht, auch in der Politik, auch und vor allem über die Massenmedien! Ihre Macht muss zurückgedrängt und überwunden werden, um Frieden und menschenwürdiges Leben für alle erreichen zu können. Aber auch jeder einzelne von uns muss sich ändern, denn als Beschäftigter etwa in der Rüstungs- oder Autoindustrie, als Schnäppchenkonsument, mit unserem Bankkonto oder als Treibhausgasproduzent, u.a. tragen wir den falschen Weg mit. Wir wollen die Widerstände in uns und in Staat und Gesellschaft überwinden, damit endlich das Recht auf Leben, weltweit und auch für die nachfolgenden Generationen zum Maßstab unserer Entscheidungen wird.

Dies wollen wir mit dem (langen) Marsch der Freunde der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte erreichen!

Wie muss unsere Welt aussehen, wenn auf ihr sieben und künftig acht oder neun Milliarden Menschen menschenwürdig leben wollen? Wie muss die Wirtschaft dafür verändert werden, wie unsere soziale Ordnung, wie die Friedensordnung, wie die Umweltordnung? Und wie werden wir stark genug, das Nötige auch umzusetzen? Und wie schaffen wir eine internationale Ordnung, die auf gleichberechtigter weltweiter Zusammenarbeit beruht? Das hat die Menschheit noch nie geschafft! Und heute sind wir tief gespalten nach Nationen, Religionen, Staatenbündnissen, Ethnien, Hautfarben. Schaffen wir es angesichts der gemeinsamen globalen Herausforderungen für das Überleben der Menschheit doch zusammenzufinden?

Wir sollten, ja müssen es versuchen! Wir jedenfalls nehmen die Herausforderung an und hoffen auf Euch, zusammen auf die oben gestellten Fragen Antworten zu suchen und zu finden.

Wie können wir es schaffen?

Die Entscheidungen treffen unsere Politiker, die wir in die Entscheidungspositionen wählen! Das können immer mehr Menschen in immer mehr Ländern! Wie erreichen wir, dass sie im Sinne der Menschenrechtserklärung und damit aus einer globalen Perspektive entscheiden?

Grundlegend ist die Freundschaft!

Die Menschenrechtserklärung setzt nicht umsonst als Fundament für eine globale Ordnung auf die Freundschaft, die Emotion! So lang wir vor allem Freunde der gleichen Religion, Ethnie, Nation, Hautfarbe oder nur aus dem reichen oder armen Teil der Erde haben, entwickelt sich unser Gefühl vor allem für sie! Umso mehr wir aber Kontakt und Freundschaft zu Menschen haben, die aus ganz anderen Kulturkreisen kommen, umso mehr beginnen wir Menschen aus diesen Kulturkreisen als zu einem gehörig zu empfinden, Verantwortung zu spüren zu Menschen aus fern liegenden Gegenden. Die Menschen, die für das 1948 beschlossene globale Projekt einer gemeinsam internationalen Ordnung eintreten, sollten deshalb über alle Grenzen in Kontakt kommen, anfangen zusammenzuarbeiten und die Menschen unserer Kulturkreise in Kontakt zu bringen.

Wissen und Verständnis der Rechte aus der Universellen Erklärung der Menschenrechteorganisieren und über den Stand ihrer Umsetzung!

Vielen ist die große Bedeutung für das eigene Leben nicht bekannt! Sie wissen nicht, dass sie das Recht auf eine soziale und internationale Ordnung haben, in der sie menschenwürdig leben können. Es ist die Pflicht aller Staaten, sie zu schaffen! Vielen ist auch nicht klar, dass es für das eigene Leben bedrohlich ist, wenn in einem ganz anderen Land – wie in Deutschland 1933 – Gewalttäter an die Regierung kommen, die dann das eigene Leben bedrohen durch Krieg oder Diskriminierung. Und das man deshalb nicht nur aus Mitmenschlichkeit, sondern auch aus Eigeninteresse sich darum kümmern sollte, dass die Menschen so leben, dass sie nicht aus Verzweiflung solche Gewalttäter stark machen. Oder dass die Menschen anderer Kulturen wie der eigenen Vorurteile übereinander abbauen, damit man in Frieden zusammen leben kann. In der Menschenrechtserklärung wird deshalb nicht umsonst gefordert, dass die Menschenrechtserklärung so gebildet wird, dass die Menschen sie auch kennen und bei ihren Entscheidungen zu Grunde legen aber auch ihre Staaten, die Wirtschaft und alle die Macht haben, kontrollieren können, dass sie in diesem Sinne entscheiden. Denn der Staat, das sind nicht nur die Parlamente oder Verwaltungen! Nur wir Bürger selbst können den Staat bilden, in seinen Funktionen für richtige Entscheidungen so sorgen und ihn stark machen, im Sinne der Menschenwürde aller Bürger zu entscheiden. Wenn wir die Rechte der Erklärung wollen, so haben, wir – und auch das steht in der Erklärung – auch die Pflicht für den Aufbau eines solchen Staates zu sorgen! Wir sollten also die Information und Bildung über die Menschenrechte für unsere Mitbürger organisieren über die Menschenrechtserklärung, die Gründe für ihre Verabschiedung und für den Stand ihrer Umsetzung in unseren Ländern und weltweit.

Die Maßnahmen ergreifen, die zur schrittweisen Umsetzung der Menschenrechtserklärung führen! Die Schritte, die hinführen zu einer Welt, die friedlich ist, Menschenrechte und Umwelt achtet, sind Gesetze, Regierungsentscheidungen, Konsum- und Wirtschaftsentscheidungen. Und um sie wird weltweit gerungen, von Menschen, die für menschenwürdige Einkommen und Arbeitsbedingungen eintreten, die sich für gute Gesundheitsversorgung und Bildung einsetzen, für Umweltschutzgesetze, gegen gewaltsame Konfliktlösungen und Krieg, für Abrüstung und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Wir sollten diejenigen die um ihr menschenwürdiges Leben ringen unterstützen und selbst für unseres kämpfen. Das geht über Information, über Aktionen über das Ringen um Mehrheiten in Parlamenten, Parteien, religiösen Organisationen, Vereinen, im Freundeskreis und am eigenen Ort. Dort überall können wir für menschenwürdige Entscheidungen streiten und für Unterstützung werben. Und selbst darum ringen, dass Menschen, die im Sinne der Menschenrechtserklärung handeln wollen, auch in die Entscheidungspositionen kommen und andere, die das nicht tun, abgewählt werden.

Soweit die Ideen, mit der wir diese Kampagne anstoßen wollen. Wer Interesse hat, sie mitzutragen, möge sich bitte melden, damit wir dafür zusammen Strukturen für Teamarbeit schaffen:
Initiative Black&White, 05655-924981
Blogs:   https://freundedermenschenrechteee.wordpress.com/
http://friendofhumanrights.wordpress.com/ (Englisch)
Facebook:  Weltweit Miteinander Globaler Menschenrechtsmarsch
GlobalMarchforthe Generaldeclaration Ofhumanrights
Autor: Wolfgang Lieberknecht

 


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